CarpeDiem - Pflücke den Tag
Gartentagebuch 2012



NEWS: Das Gartentagebuch 2016 wird im 9. Jahr fortgeführt.


Es ist das 5. Jahr, indem ich nun Gartentagebuch führe und das 2. Jahr im neuen Garten. Die bisherigen Tagebücher bleiben weiterhin bestehen: 2011, 2010, 2009 und 2008.
 

December
24.12.2012 Jahresrückblick und Planungen
Die Ecke unter den Fichten ist im Sommer sehr unschön. Ich werde im kommenden Jahr versuchen, sie zu Bepflanzen. Einen Farn habe ich dort schon gesetzt. Bergenien und Waldmeister sollen ebenfalls geeignet sein. Steinsame (Lithospermum purpurocaeruleum) und Lonicera werde ich ebenfalls testen. Gerne würde ich auch noch einmal Meconopsis versuchen. Ich möchte auch gerne versuchen einen Rambler zu den Fichten zu setzen. Die Startbedingungen sind jedoch nicht sehr günstig.
Aber nein, eigentlich wollte ich erst im neuen Jahr Pläne machen. Erst wollte ich einmal betrachten, was ich in diesem Jahr geschafft habe:
Auf der Nordseite und an der Terrasse wurde die Hauswand neu verfugt und die Regenrinne in den alten Öltank geleitet, so dass wir nun Wasser auf der Nordseite haben und ich endlich mit der Gestaltung auf der Nordseite beginnen kann.
Das Gemüsebeet auf der Nordseite haben wir im Frühjahr angelegt. Damit haben wir den riesigen Kompostberg verarbeitet, einen großen Teil der Feldsteine und endlich ein weiteres weitestgehend sonniges Gemüsebeet.

Die Obstecke und der Kompost sind begehbar und aufgestellt. Nachdem wir die Obstecke hinter dem Kreetendickicht gerodet, aufgeräumt und gemäht haben, konnten wir die ersten Brombeeren ausgraben und endlich einen verdeckten Platz für den Kompost schaffen.

Im Laufe des Jahres habe ich den Lehmhügel freigelegt und den Sandhügel geschaffen, die beide noch nicht fertig sind.
Der Steinkreis ist entstanden, als der Bagger einige Steine aus der Erde geholt hat und einer meiner liebsten Bereiche. Erst im Herbst habe ich einige neue Rosen zwischen die Steine gepflanzt.

Das Anzuchtgewächshaus ist optisch zwar kein Highligt, aber dringend notwendig und hat dieses Jahr ebenfalls einen Platz im Garten gefunden.
Die magische Ecke zieht sich. Der Kompostberg ist nun komplett weggeschafft. Der alte Plastikkomposter ist nun auch endlich in der neuen Kompostecke und ich habe es geschafft, die Steinreihe einmal komplett zu verlegen. Der Bagger hat einen großen Teil der jungen Eschen ausgegraben und der Graben für das Biotop ist angefangen und viele neue Pflanzen gepflanzt. Schön ist die magische Ecke noch nicht, aber das wird hoffentlich noch werden..

Auch Cäsars Grab werden wir integrieren. Zunächst haben wir die Rose President de Seze an sein Grab gepflanzt. Er hat uns viele Jahre begleitet und sich erst zur Ruhe begeben, nachdem wir endlich unser zu Hause gefunden haben.
Insgesamt haben wir in diesem Jahr viele große und kleine Projekte im Garten verwirklicht und natürlich unglaublich viel gepflanzt.
Einen Teil der Arbeiten habe ich in der Galerie zusammengefasst.
08.12.2012 Salbei Planung und eiskalte Finger
Salbei hat mich mein Leben lang begleitet und er fasziniert mich. Dieses Jahr habe ich einige neue Arten gepflanzt und mir für 2013 einige Samen bestellt und ertaucht. Salvia ringens, Salvia campanulata, Salvia muticaulis, Salvia przewalski, Salvia dolichantha, Salvia hierosolymitana, Salvia scabra, Salvia stolonifera, Salia tomentosa, Salvia viscosa. Cur moriatur homo cui Salvia crescit in horto?- Warum sollte ein Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?
Sei wenigen Tagen schneit es und die Vorfreude auf die Aussaaten, versüßt mir die Angst, die Ocas oder meine Olive doch zu lange draussen gelassen zu haben. Die Oliven sind nun endlich im Stall untergebracht, ich hoffe, es war noch nicht zu spät. Alle anderen Kübelpflanzen sind in die Vorratskammer gezogen. Die Pelargonien sehen sehr mitgenommen aus. Viel zu spät, aber das werde ich im Frühjahr sehen. Eine große Katastrophe hat sich ereignet. Die Tür zum Anzuchthaus ist aufgegangen. Dort sollen meine empfindlicheren Salvias und anderes überwintern. Dieses Jahr stelle ich mich nicht sehr geschickt mit dem Überwintern von Pflanzen an.
Kurz vor dem Schnee kam noch schnell ein Paket mit einigen Kräutern an: Färberkrapp, Ginster, Erdkastanie, Waid und Tellima. Einbuddeln konnte ich sie auf die Schnelle nicht mehr, der Schnee war schon da.
Im Schnee habe ich dennoch Oca geerntet, bis die Finger nicht mehr wollten. Unter der Laubdecke ging es den Ocas gut, aber nicht nur denen, auch eine (oder mehr?) Maus hat sich dort häuslich niedergelassen und sich von Ocas ernährt. In dem Beet waren komplett die neuen Arten von Frank angepflanzt. Viele Arten haben minimale Erträge gebracht, aber einige zeigen gute Anlagen. Zuverlässigen Ertrag haben die altbewährten Sorten gebracht. Trotz verdichtetem Boden und Halbschatten.
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November
28.11.2012 Rosenmonster
Am letzten Wochenende haben wir im Park einige größere Rosen ausgegraben. Eine wirklich sehr große Rose habe ich mitgenommen, ebenso hatte ich noch 3 Neuzugänge (Thisbe, Danae, Moonlight) einzupflanzen und habe gleich noch die Blush Noisette unter dem Flieder gerettet und zum Gingko gepflanzt. Die Woche zuvor ist schon die Marie de Blois an das Beet auf die Nordseite gepflanzt. Daneben ist jetzt eine der Pemberton Rsen Danae oder Moonlight (leider habe ich die Beiden Schilder vergessen und weiß nun nicht mehr, wer an welcher Stelle wächst). Am Zaun hat ein große Bouquet Blanc ein Platz gefunden, Thisbe ist zum Troll gezogen, ein Buddleja alternifolia rahmt nun das Koppeltor. Die größte Rose, der Sämling einer vielleicht Spinossissima, mit seinen gut 2,20 Höhe, den wir zu Dritt ausgegraben haben, hat nun einen Platz bei den Himbeeren am Steinkreis. Dazu habe ich erst einen unbekannten Ausläufer (vielleicht Blush Damask) und 2 weitere Rosen umgepflanzt. Eine Unbekannte ist jetzt dichter an die Bank gezogen und die kleine gefüllte Spinossisima ist vor den Steinkreis in das Wildblumenbeet gezogen. Im Moment sieht alles noch sehr trostlos aus, ich hoffe, das ändert sich im nächsten Jahr.
Die erste Beetreihe Oca ist jetzt geerntet. Da ich so früh ernte, sind viele Knollen nur mittelmäßig groß. Bei einer Sorte habe ich nicht einmal fingerdicke Knollen geerntet. 4 Stück nur. Das war ein Sämling von Frank. Ich gebe ihm nächstes Jahr noch eine Chance, dann wird er aussortiert.
28.11.2012 28.11.2012 28.11.2012 18.11.2012
17.11.2012 die ersten Oca Ausgrabungen
Oca, Ullucu und andere Knollen 2012

In Anbetracht der Tatsache, dass ich in einem Anflug von Größenwahn 3 große Beete mit Ocas bepflanzt habe, kam mir der Gedanke auf, wie ich das den schnell schaffen will, sie auszugraben, wenn es wirklich kalt wird. Gar nicht -> war die logische Schlussfolgerung, also begann ich die ersten Knollen zu bergen. Die Ernte ist recht erfreulich.
Bei den Ullucus habe ich von einigen Pflanzen nur wenige Knöllchen geerntet, bei anderen war die Ernte sehr erfolgreich. Die orangefarbene Variante hat richtig große Knollen hervorgebracht. Von den Neuseeland Knollen scheint nur eine Farbe durch gekommen zu sein, die jedoch sehr ertragreich war. Einige Sämlinge aus 2010 von Frank haben sie ebenfalls gut entwickelt und die Sorte Crema die Rosa aus Amerika wäre bestimmt ertragreicher gewesen, wenn ich sie nicht in der Zinkwanne eingesperrt hätte.
Tulipa orphanidea flava aus Niederland ist angekommen und auf den Sandhügel gepflanzt. Tulipa polychroma ist in das neue Salbeibeet gezogen und die Hundzahnlilien (Erythronium) sind im Terrassenbeet gepflanzt.
Ich mache mir immer noch grosse Sorgen um die Überwinterung der Salvias und habe heute noch einen im Tomatenhaus untergebracht.
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17.11.2012
13.11.2012 Rosenschätze
Ich durfte die allererste Kundin bei Corinnas www.Historische-Rosen-Schaetze.de sein. Heute wurden die Pflänzchen zusammen mit einigen anderen geliefert. Eingepflanzt sind Ann Endt, Alain Blanchard, Quatre Saisons, Belle de Crecy und HRH Prince Paul of Yugoslavia. Monsieur de Morand, Rodmarton Manor und Ednaston Rose wurden erst einmal in Töpfen einquartiert. Was freu ich mich. Zunächst habe ich noch die kleine Schneekoppe am Zaun ausgegraben, damit dort die Ann End Platz hat und eine Unbekannte aus Barkhorst. Dort wohnt nun Quatre Saison. Glücklicherweise hatte ich frei. 2 Schubkarre Erde habe ich für die ganze Pflanzerei gebraucht.
Zuvor hatte ich schon den Francois Foucard, der ev auch La Perle sein könnte an den Flieder gepflanzt. Dort wollte ich eine Kletterrose haben, die einen Bogen bildet zum Apfelbaum. Die unbekannte violette ist dafür an den Apfelbaum gezogen und die Mme Cornelissen an den Zaun an die Auffahrt.
11.11.2012 Mein Knochen gehen schon mal in die Winterpause
Das Wetter ist wieder etwas milder geworden. Unter dem Laub sehen die Ocas richtig grün aus. Bei denn Ullucu habe ich es nicht mehr ausgehalten. Von 3 Sorten, die ich ausgebuddelt habe, waren 2 sehr armselig und eine der Wildarten unglaublich ertragreich.
Zwischendurch habe ich im Rosenpark nach langer Zeit mal wieder einen Tag geholfen und Rosen von Kraut befreit. Ich durfte zur Belohnung Federmohn mitnehmen, der nun vor der roten Schuppenwand gepflanzt ist, eine Moosrose Marie de Blois etwas bunten Günsel und Blauraute. Die Marie de Blois hat die Nordseite beim Kräuterhügel bezogen. 2 Ausläufer der Berkentinerrose, die schon seit Anfang November bei mir umherstehen habe ich zum Kreetendickicht gepflanzt. Und die Versicolor ist nun direkt an den Kräuterhügel gezogen.
Wichtig war mir jedoch auch, die Salvia zu schützen und nun sind Eingepflanzte wie Salvia nubicola und Salvia bulleyana mit einem Tontopf und Laub geschützt. Auch der chinesiscche Salbei, bei dem ich mir aber wenig Hoffnung mache, dass er überlebt. Salvia nipponica, Salvia hians, Salvia castanea, Salvia moorcroftiana und der weiße mehlsalbei sind zusammen mit Salzmelde, Rosenstecklingen im Anzuchthaus untergebracht. Fenster ist zu, Tür auch.
Einen großen Farn habe ich ebenfalls an den roten Schuppen gepflanzt, Cimicifuga eingepflanzt, Hemerocallis Tovarish in das dunkle Beet gesetzt.
Das hört sich alles nach nichts an, war aber reichlich Arbeit......
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October
27.10.2012 Hilfe! Der Frost ist da
So früh, damit hatten wohl wenige Gärtner gerechnet. Glücklicherweise hatte ich schon einige Pflanzen wie meine Mirabilis Arten getopft und zum Stall gefahren. Jetzt musste ich die Meisten Pflänzchen nur schnell in den Stall fahren, um dann weiter zu sortieren, wer dunkel und wer hell überwintern soll. Stressig war es trotzdem. Schnell die Dahlia mercki, Yakon und die restlichen Pelargonien ausgraben. Die Bohnen habe ich erst nach dem Frost alle runter gerissen und mitsamt Schubkarre in den Stall geschoben. Inkagurke ist matschig, aber ich hoffe, die Samen sind noch keimfähig. Achyranthes aspere, Basilikum, Agastache, Tagetes lucida konnte ich erst jetzt ernten. Ich werde wohl bei allen eine Keimprobe machen müssen. Patschnasse Samen stehen nun neben dem Ofen zum Trocknen.Die anstrengendste Arbeit war damit jedoch noch nicht getan. Warum nur konnte ich mich nicht beherrschen und habe sage und schreibe 3 große Oca Beete angelegt. Wie soll ich die schützen? Ein Blick die Straße herunter gab mir die Antwort. Nachbars Linden und Kastanienlaub. Also los zu den neuen Nachbarn: „Darf ich ihr Laub harken? Das ist für meine Pflanzen.“ Nun ja, so bekommen die gleich den richtigen Eindruck von mir. 2 Tage lang habe ich das Laub zusammengefegt und e schubkarrenweise über die Oca gekippt. Dabei fielen mir noch die Erdmandeln ins Auge, die hatte ich ganz vergessen. Ernten, ab in den Stall, weiter Laub holen. Das sollte vorerst für die nächsten Kälteperioden reichen. Das Laub, was jetzt noch bei mir im Garten abfällt, wird hoffentlich reichen, um die Laubberge noch etwas höher zu türmen.
Ich freue mich aber auch sehr über meine neuen Schätze 2 Salvia castanea sind per Post von einem lieben Gärtner angekommen, der mir zuvor schon Samen von Salvia yunnanensis geschickt hatte. Die Salvia broussonetii Jungpflanzen habe ich schon in der Waschküche stehen. Einige auf der hellen Fensterbank. Zusätzlich habe ich die schöne Rose Paul Noel wurzelecht erstanden, eine weisse Nelkenrose bekommen und dann einige weitere besondere Schätze: Pelargonium glutinosum, Pelargonium elongatum, Pelargonium triste, Pelargonium otaviense, Dioscorea hemicrypta und einen Meerfenchel (Crithmum maritimum). Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass ich allen Pflänzchen gerecht werden kann. An den Zuwächsen ist schon zu erkennen, dass ich noch viel mehr Salvias haben möchte, die zumindest so kältetolerant sind, dass ich sie im Stall einwintern kann.
Der Plan, meinen Wackeltisch durch einen stabilen Ziegeltisch mit Gehwegplatten obenauf an der Hauswand zu bauen ist wegen des Frosteinbruchs erst einmal verschoben. Dabei in ich froh, wenn ich den Haufen nicht mehr ansehen muss und er gleichzeitig einen nützlichen Zweck erfüllt. Gleichzeitig kann ich jederzeit an die Steine heran, falls wir sie für Ausbesserungsarbeiten benötigen.
Letzte Woche flog uns ein kleiner Vogel gegen unser Fenster, der glücklicherweise nur einige Minuten brauchte, um sich wieder zu erholen. Ein winziger Vogel, der kleinste Europas mit etwa 5 Gramm soll das Wintergoldhänchen sein.
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14.10.2012 Wie, ein winterfester Garten?
Ein winterfester Garten? Bei mir bleibt das meiste Gestrüpp für die Vögel stehen. Einige Mariendisteln habe ich aus dem Oca Beet entfernt, das ging leider nicht anders, die Oca müssen bald abgedeckt werden. Mit Mariendistelmonstern dazwischen funktioniert das nicht. Der fürchterliche Haufen dazu bleibt vorerst als Nahrungsquelle noch liegen. Einen Teil der diesjährigen Tomatenkatastrophe habe ich ebenfalls ausgerissen und schon mal entsorgt. Da konnte nichts mehr wachsen. Eigentlich müsste ich auch die Sonnenblumen festbinden, die sich inzwischen quer verteilt haben, aber bisher konnte ich mich einfach nicht aufraffen. Die Vögel finden das auch recht bequem einfach zur am Boden liegenden Sonnenblume zu hüpfen.
Einige Arbeiten für einen winterfesten Garten stehen mir jedoch noch bevor. Angefangen habe ich damit 3 Pelargonien auszugraben und zu topfen und auch schon Mirabilis expansa und Mirabilis multiflora. Die Knollenbildung der Mirabilis expansa ist noch nicht sehr gewaltig. 4 Pflanzen habe ich nun in 4 getrennte Töpfe gesteckt, um sie an verschiedenen Orten zu überwintern. Mirabilis wurzeln auszugraben und wie Dahlienknollen einzulagern hat bei mir leider nie funktioniert, daher versuche ich es diesen Winter, sie kalt und dunkel im Topf zu überwintern.
2 neue wurzelechte Rosen Belle Sans Flatterie und Duchesse de Berry habe ich beim Kompost eingegraben. Die Duchesse de Buccleugh habe ich nun endlich nach 2 Jahren aus ihrem elenden Topf-dasein befreit und am Zaun neben dem Anzuchthäuschen gepflanzt. In das neue Beet an der Kuhle zum Anzuchthaus habe ich die unbekannte Rose, gepflanzt, die erst an der Einfahrt stand. Es ist ein wurzelechter Steckling, der aber kletternden Charakter hat. Zuerst dachte ich, es wäre Exzellenz von Schubert, aber inzwischen bin ich etwas ratlos.
Sonst habe ich in den letzten Wochen wenig im Garten getan, es ist mir einfach zu nass und zu kalt. Samen habe ich immer mal wieder abgesammelt, Zucchini, wenige Tomaten von der gelben De Berao und Cuba Yellow Grape geerntet und kleinere Inkagurken, die ich ähnlich wie Zucchini verarbeite. Die ersten leckeren Äpfel haben wir erst am 14. Oktober geerntet, aber ich werde dieses Jahr vermutlich keine Marmelade kochen. Die ersten Stangenbohnen reifen auch gerade aus.
Leider hat uns unser Collie Cäsar nach 15 Jahren am 6. Oktober verlassen. Die letzten Wochen ging es ihm von Tag zu Tag schlechter.
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September
23.09.2012 Stecklinge und getopfte Jungpflanzen
Einige der Basilikumsämlinge aus dem Freiland habe ich getopft. Vielleicht bekomme ich sie durch den Winter. Einige Mirabilis, Ycon und Salbei habe ich ebenfalls gesteckt. Ich habe sie erst einmal oben im Schlafzimmer untergebracht und bin sehr gespannt ob das etwas wird.
Die Agastachen, die ich als angebliche Zitronenagastache ausgesät habe, die aber vermutlich A. foeniculum oder A. rugosa ist, habe ich aus dem Kräuterbeet ausgegraben. Auch die Feigenminze, obwohl ich vermutlich nicht alle Ausläufer erwischt habe, aber das wird sich vermutlich erst im kommenden Frühjahr zeigen. Sie ist zwar wunderschön, riecht jedoch fürchterlich.Dabei habe ich noch einige Helmkrautsämlinge entdeckt und ein rotlaubiges Geranium. Alle überzähligen Pflanzen sind jetzt getopft und der Pflanztisch voll.
Lathyrus aureus und Agastache nepetoides warteten schon lange darauf ausgepflanzt zu werden und sind nun auf dem Kräuterhügel und dem Lehmhügel untergebracht.
Und vielleicht mit etwas Glück besteht doch eine Chance auf Oca Samen...
Ein Gärtner hat mir ganz besondere Tomaten mitgebracht. Heute wurde die Marvel striped geschlachtet. Kerne sind zum vergären angesetzt, Tomate aufgegessen.
Unser Igel kommt weiterhin täglich zu Besuch. Ganze Vogelschwärme stürzen sich auf die Sonnenblumen und täglich finde ich die Reste eine Haselnussorgie auf dem Rasen und den Wegen.
23.09.2012 23.09.2012 23.09.2012 23.09.2012
23.09.2012 23.09.2012 23.09.2012 23.09.2012
23.09.2012
18.09.2012 Blumenzwiebeln und neue Beete
Eigentlich war mein Vorsatz, dieses Jahr nicht so viele Blumenzwiebeln anzuschaffen. Aber da gab es erst diese Angebot beim Lidl und dann hat man mich zu Dehner zum Brennholz holen geschickt. Das ist ganz schön teuer geworden – das Brennholz....Eingebuddelt sind die Blumenzwiebeln auch schon alle.
Narcissus „Thalia“ – im weissen Beet
Tulipa „Blushing Lady“ - das Auffahrtbeet
Narcissus „Orangery“ - das Auffahrtbeet
Tulipa „Virichic“ - Vorgartenbeet an der Hauswand
Tulipa „Elegant Lady“ - neues Beet auf der Nordseite
Narcissus „Ara“ - ich habe vergessen wohin, entweder in das Beet auf die Nordseite, oder im weissen Beet
Crocus Botanical Mix – entlang des Weges im Vorgarten
Allium caeruleum – Enzianlauch, auf den ehemaligen Heidehügel
Allium „Forelock“ , Auffahrt
Allium christophii – Stern Kugellauch, an Auffahrt
Allium roseum – Rosenlauch, Terrassenbeet
Allium schubertii – Igel-Kolbenlauch, Vorgartenbeet an Hauswand
Allium Mix, Vorgarten Staudenbeet
Wildkrokus „Prins Claus“ weiss, weisses Beet
Narcissus jonquilla „Bell Song“, Terrassenbeet
hoher Märzenbecher – Gravetye Gigant, weisses Beet Kaiserkrone Adiyaman – Fritillaria persica, an die Hauswand Südseite schmaler Streifen
Fritillaria „Uva vulpis“ - Beet an der Hauswand (Auffahrt)
Tulipa „Yellow Spider“ gelbe – an gelbes Beet
Camassia leichtlinii caerulea – neues Beet auf der Nordseite
Tulipa „Exotic Emperor weiss“ - in weisses Beet
Tulipa „Queen of Night“ dunkelviolett – vorderes dunkles Beet im Vorgarten
Krokusse botanische Mischung - Am Weg im Vorgarten und vor dem Baumstamm auf der Nordseite
Tulipa „Tarda“ - an Terrasse unter Flieder, statt Weinbergtulpe, die auf den Sandhügel umgezogen ist
Tulipa „Gavota“ - Ins Terrassenbeet
botanischer Tulpenmix – zur Honorine de Brabant
Die unbekannte Rose, die ich mit Charles de Mills beschriftet hatte und im vorderen dunklen Beet zu Hause war, ist nun nach hinten zum Troll vor die Haselnuss gezogen. Salvia nipponica Fuji Snow (Japanischer Salbei) ist nun mit auf den Sandhügel gezogen und auf dem Kräuterhügel habe ich noch ein winzig kleines Baby vom Teucrium montana entdeckt und auf den Sandhügel gesetzt. Salvia atrocyanea ist in einen größeren Kübel gezogen. Der schmale Topf hat ihm nicht gut getan. Beim Blumenzwiebelsetzen und umpflanzen gab es auch wieder ein paar neue Jungpflanzen. Neben das Anzuchthaus ist nun ein gut bewurzelter Steckling der Mme Plantier eingezogen.
Beim kleinen Krater auf der Nordseite hatte ich die Idee, einen Beetstreifen bis zum Anzuchthaus hin anzulegen und angefangen Grassoden abzustechen. Es hat nicht lange gedauert, bis das nur allzu bekannte „Klong“ ertönte und ih wieder einmal auf Steine stoße. Im Moment bin ich unschlüssig, weil ich hoffe, die Steine dort erklären vielleicht den kleinen Krater und wenn ich die Steine frei lege habe ich vielleicht einen kleine Mauer aber bisher wirkt es noch nicht so und ich bin wieder einmal etwas ratlos. Stummel hat meine Buddelei erst einmal inspiziert und markiert.
Wenn ich dort nicht buddeln kann, fange ich am Regenwassertank an. Die Idee ist die Mülltonnen an der Hauswand unterzubringen und hinterm Regenwassertank ein Beet anzulegen, der die Mülltonnen verdeckt. Der Boden ist dort so sandig, dass ich das Gras einfach abziehen und woanders ausrollen kann. Keine gute Grundlage für Rosen, dafür werde ich den Boden noch etwas verbessern müssen. Tiefer habe ich den Spaten noch nicht gestochen, hoffe aber doch, auf keine allzu großen Schwierigkeiten zu stoßen.
Die Rose Incomparable und die kleine Indigo sind auf die Rückseie beim Wassertank gepflanzt, zusammen mit einigen der Sämlinge (Agastache,Veronika und den falschen Salvias). Die Duchesse de Montebello unterm Apfelbaum muss auch dringend noch ausgegraben werden und würde sich in dem neuen Streife zum Anzuchthaus ganz gut machen, der zum Weg hin mit einer Kletterrose abschließen sollte . Die Ghislaine de Feligonde ist an ihrem bisherigen Platz beim Schornstein auch eher unglücklich und ich habe überlegt, sie in den Vorgarten an den Terrassen Flieder zu setzen, als Übergang zum gelblichen Bereich.
Die Birnenernte ist eher mager ausgefallen. 22 Birnen habe ich mit Teleskopstange geangelt, der rest hängt zu hoch, da ist kein dran kommen. Vermutlich würde ich auch höchstens noch einmal 20 Birnen ernten können, auch wenn ich höher käme...
Zu guter Letzt habe ich einmal bei dem Lieferanten für die Salbeisamen nachgefragt, da es sich beim Salvia amplexicaulis wohl eher um Anagallis monelli handelt und beim Salvia hians vermutlich um S. officinalis oder S. lavendulifolia. Ist schon ärgerlich, da ich mich auf die neuen Arten gefreut habe.
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16.09.2012 16.09.2012 18.09.2012
12.09.2012 Fauler Gärtner - > Chaosgarten
Selber Schuld kann ich eigentlich nur sagen, wenn mir der Garten über den Kopf wuchert...Der Elan im Garten etwas zu tun hält sich Grenzen. Das Wetter, viel Arbeit, eine Erkältung und Migräne und was einem Gärtner eben sonst noch so an Ausreden einfallen. Aber jetzt motiviere ich mich gerade wieder. Auf der Nordseite wurden jetzt endlich die Fugen ausgebessert, die Pflanztische zum X-ten Mal ab und wieder aufgebaut.....Dafür kann ich endlich loslegen, auf dieser Seite die Bepflanzung zu planen. Einige Grassoden sind schon auf die Schnelle abgestochen und die Folie kann im Frühjahr dann auch endlich weg.
Die Inkagurke erobert den Walnußbaum und die mickerigen viel zu spät gepflanzten Tomaten, di ich in meiner Not im Gemüsebeet untergebracht habe, wachsen dort wie verrückt. Tragen tun jedoch die Cuba Yellow grape und die helle Violette an der Hauswand. Auch die Mariendistel hat das Gemüsebeet erobert. Sie ist wirklich schön und imposant, aber eigentlich sollte sie in der Größe dort nicht wachsen.
Die Kartoffeln sind nun alle ausgegraben. Von den Maorikartoffeln, scheint es nur eine Sorte geschafft zu haben und ich konnte einige wenige Knollen ernten. Dafür ist es mir endlich gelungen die Parli gut zu vermehren. Im letzten Jahr hatte ich sie schon fast aufgegeben. Die Titicacasee ist zu einem großen Teil verfault, ich hatte sie auch leider mit Erbsen zusammen gepflanzt, das war etwas dämlich. Sehr ergiebig war die Cusoi dafür.
Zwei Abende saß in unserem Flieder auf etwa 1, 40 Höhe eine Kröte in einem Astloch. Scheinbar können die sogar ganz gut klettern. Unser allabendlicher stacheliger Besucher nutzt das Hundefutter, um sich Winterspeck anzufressen.
Und da das nächste Frühjahr nicht mehr solange auf sich warten läßt, gab es auch wieder ein paar Blumenzwiebeln, die aber noch nicht alle ihren Platz in der Erde gefunden habe. Im nächsten Jahr rechne ich auch mit Verlusten, den trotz meiner fleißigen Mäusejäger scheine ich eine Wühlmaus im Garten zu haben.
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August
26.08.2012 Der Lehmhügel und Gartenueberraschungen
Der Lehmhügel ist nun von seinem tristen Foliendasein befreit. Gras und anderes habe ich versucht zu entfernen, statt dessen etwas Oregano, 2 mickerige Rosen, Prärieartemisia, Carex, Alchemilla alpina und Campanulas gepflanzt. Bei der Trockenheit im Moment brauchen die nun viel Wasser. Auf der Rückseite haben wir eine kleine Steilkante für Insekten abgestochen und die dreiblättrige Zitrone gepflanzt.
Die komplette Nordseite mitsamt meinen Pflanztischen haben wir wieder einmal komplett abgebaut, da unsere Fugen erneuert werden. Ist das endlich geschehen, kann ich aber auch endlich loslegen und Pflanzen auf die Nordseite setzen.
Überraschenderweise haben sich bei mir nicht nur Heilgenbasilikum (Ocimum sanctum) ausgesät, sondern auch eine weisse Mirabilis japala und eine blaue Ipomea, die sich prima machen. Über die weisse Mirabilis bin ich besonders froh, da mir die überwinterten Wurzelstöcke leider verfault sind. Sie ergänzt gut meine beiden anderen Arten M. Multiflora und M. Nyctaginea, die gerade zu blühen beginnen.
Einige der Salviaarten fristen in ihren Töpfen, oder leiden unter Schneckenfraß, daher habe ich nun die gelben wie S. bulleyana, S. Nubicola und fäschlicherweise auch S. daghestanica und S. nemerosa. Blaue Arten sollten nicht auf den Hügel. Auf dem Lehmhügel ist jetzt noch eine Agastache lavendulivolia, Salvia atrocyanea, Salvia miltiorrhiza und Origanum creticum, de alle unter starkem Schneckenfraß gelitten haben.
Beim Jäten im Vorgarten habe ich auch meine Mohnmalve (Callirhie involuctra) wiedergefunden. Sie war unter dem dalmatinischen Salbei begraben, hat nun aber wieder einen luftigeren Standort, an dem ich nächstes Jahr hoffentlich Blüten bewundern darf.
Einige Sämlinige warten noch sehnsüchtig darauf ins Freiland entlassen zu werden. Die Marienglockenblume ist am Zaun, Baptista australis (Indigolupine) hat ebenfalls einen Platz am Zaun, aber auch im Vorgartenbeet bezogen.
Ich habe im August zwar nicht sehr viel getan, aber nichts wäre auch nicht richtig. Viele Samen werden im Moment zur Vermehrung gesammelt. In der Angebotsliste sind schon einige zu sehen.
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09.08.2012 Endlich wachsen wieder die Ideen
Zeitweise fehlte mir einfach der Elan, etwas zu tun und auch die Ideen, wie etwas wo weitergeht. Gestern ist meine Salvia Bestellung (Salvia abrotanoides (russischer Salbei), Salvia forskaohlei (bulgarischer Salbei, Salvia nemorosa bzw. Salvia sylvestris (Wald oder Steppensalbei), Salvia nubicola (nubischer Salbei), Salvia nipponica Fuji Snow (Japanischer Salbei), Salvia moorcroftiana (Kaschmirsalbei), Salvia dumentorum (Ukrainischer Salbei), Salvia daghestanica (Kaukasus Salbei) und ein Alchemilla alpina und eine Iris sanguinea Snow Queen) angekommen und in meinem Kopf spukt schon die ganze Zeit so eine Idee herum. Das Beet im Vorgarten an der Hauswand ist sehr heiß. Leider habe ich dort immer wieder ein Schneckenproblem. 2 Salbeiarten habe ich nun schon höher gepflanzt und trotzdem verhindert das nicht den Schneckenfraß. Vielleicht könnte ich das Beet mit Tonscherben gestalten und die Salbeis in Toninseln dazwischen setzen....Bisher nur eine Idee, dafür wäre noch einiges Uzupflanzen.
Am Zaun möchte ich gerne weiter den Rasen abstechen und eine Linie mit wellenartigen Ausbuchtungen zur Bepflanzung schaffen. Einige Rosen sind sehr beengt und sollten dringend umgepflanzt werden, wie die The Bishop, Indigo, 2 der Sämlingspflanzen.
An den ersten versenkten Gehwegplatten wächst nun Alackerbeere und eine weisse Erdbeere und in meiner Gemüsebeeteinfassung hat sich Heiligenbasilikum ausgesät, dem es dort besser geht, als meinen vorgezogenen Pflänzchen. Ich kippe die Reste meines Saatgut nach dem Winter gerne in den Garten....
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08.08.2012 Von wegen Sommer...
Die Tage an denen es trocken haben uns nicht lange beehrt. Wenn ich draussen versuche etwas zu tun, flitze ich irgendwann schnell rein, um mich vor Regenschauern in Sicherheit zu bringen. Als wirklich fleißig kann ich mich im Moment nicht bezeichnen, obwohl wir den „Resthaufen“ vom Regenwaseranschluss aus Stein und Erde Sandgemisch im Garten untergebracht haben und ich Rasen auf dem Regenwassergraben gesät habe. Durch den Regen scheint der jedoch eher weg zu schwimmen, als zu keimen.
Da ich nun eine Abgrenzung zu den Nachbarn schaffe, habe ich auch gleich Alackerbeere und eine weisse Erdbeere an die Grenze gepflanzt, die es ja nun schwer haben, auf die andere Seite zu wandern. Die Steine dort zu positionieren ist wirklich eine mühselige Plackerei und eigentlich mag ich keine Steine mehr. In dem „Resthaufen“ haben sich auch etliche Feldsteine versteckt, die jetzt vorne darauf warten, in die Erde gebracht zu werden. Das hat aber wirklich noch Zeit aus meiner Sicht.
Die ersten Ocas sind inzwischen auch angehäufelt.
Der Salvia stepposa und Muskatellersalbei im Vorgartenbeet sind trotz Tonröhren nicht vor Schnecken geschützt....
Unsere Hunde sind wirklich sehr alt und werden in einem Monat 15. Cäsar hat Schwierigkeiten, sich auf den Beinen zu halten und Tibos Herzklappen schließen nicht mehr richtig. Er bekommt nun seit einer Woche Herztabletten. Gestern Abend hat er sich benommen, wie ein Jugendlicher und wollte mit mir im Garten Fangen spielen. Hinterher, war er dann doch etwas schwer atmig. Die Entscheidung, was ist noch zumutbar ist wirklich sehr schwer und bereitet uns viel Kopfzerbrechen.
04.08.2012 04.08.2012 03.08.2012 05.08.2012
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July
25.07.2012 Regen, Schneckenfrass.... und dann kommt der Sommer
Während der Trockenheit im Frühjahr war ich eigentlich ganz guter Hoffnung, da es kaum Schnecken gab. Die holen jetzt scheinbar alles nach. Einen Salvia stepposa und den vermutlichen Muskatellersalbei habe ich jetzt ausgegraben und in eine Tonröhre im Vorgartenbeet ausgepflanzt, in der Hoffnung, dass die Pflänzchen dort vor Schnecken sicher sind. Meine Salbeibabys keimen alle gut und sogar Salvia broussonetii ist innerhalb weniger Tage gekeimt. Auch den Salvia hians us amirplexa habe ich pikiert und im Vorgarten in Töpfen aufgestellt. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Salvias entwickeln.

Der Sandhügel ist jetzt komplett umgezogen und natürlich noch recht kahl, aber ich brauche wenigstens keine Schubkarren Sand mehr hin und her karren.
Leider habe ich kaum geschafft, was ich wollte. Der Dauerregen ist nicht sehr motivierend für die Gartenarbeit und am Wochenende hat mich ein steifer Nacken dann doch in der Bewegung eingeschränkt.
Nachdem am 21.07.2012 endlich der alte gereinigte Öltank das Regenwasser auffängt, fängt logischerweise der Sommer an. Jetzt können wir das Regenwasser schließlich nutzen.
Viel im Garten habe ich nicht gemacht, es war einfach zu nass. Was wächst, wächst jetzt auch ziemlich unkontrolliert. Der Gemüsegarten sieht toll aus, aber ich muss zwischendurch schon einige Blumen entfernen.
25.07.2012 25.07.2012 25.07.2012 25.07.2012
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06.07.2012 so viele Schätze
Nach einem sehr netten Forumstreffen, ist mein Garten nun um viele Schätze reicher geworden. Es ist toll, Eindrücke von seinem Garten aus einer anderen Perspektive bekommen und Gärtner um sich herum zu haben, die auch Kleinigkeiten im Garten bemerken.
Der Lehmtroll ist nun an der Halskrause mit Lupinen bestückt. Zusätzlich eine gelbe im vorderen Beet zusammen mit dunkellaubigem Felberich, eine blau weisse Lupine ins große Vorgarten Beet und eine weitere zur Indigo Rose. Fingerhutsämlinge vor den gefallenen Apfelbaum, weisse Pestwurz vor die Rose Creme, grasblättrige Kresse (Lepidium gramnifolium) ins Gemüsebeet und ich habe immer noch viel mehr einzupflanzen. Vor dem Kreetendickicht sind jetzt die neue Skabiose, Roserai de LHay und Staffa gepflanzt.
Am Wochenende kam auch noch eine Dioscorea villosa und meine bestellten Neken, darunter Dianthus knappi die gelbe Balkannelke.
Die neuen Aussaaten meiner Salvias sind auch schon gekeimt und ich muß aufpassen, dass ich nicht den Überblick verliere und auch an die kleinen Sämlinge denke....
Der Sandhügel beginnt zu wachsen und die ersten Pflanzen haben ihn zusammen mit einigen Kirschbaumwurzeln bezogen. Immer wieder entdecke ich Eidechsen am Lehmhügel und beim Sandhaufen und hoffe, sie nicht zu sehr zu stören.
Die falsche Rose Jean Lafitte scheint eine kuriose Farbgebung anzunehmen. Vielleicht handelt es sich gar um einen Sport, außerdem könnte es die Rose Mercedes sein.
Die Blütenmischung hält auch viele Überraschungen bereit, wie ein rosafarbenes Schleierkraut, Nelkenleimkraut und vieles mehr.
03.07.2012 03.07.2012 03.07.2012 03.07.2012
28.06.2012 28.06.2012 03.07.2012 03.07.2012
05.07.2012 28.06.2012

June
21.06.2012 Baustellen über Baustellen
Trotz Urlaub ist immer noch viel zu tun. Obwohl der Garten in einigen Bereichen schon richtig nett aussieht, gibt es noch sehr viele Chaosecken und Pläne. Vorne bei der Auffahrt haben wir nun endlich die kanadische Goldrute und die Begrenzungssteine ausgegraben. Eine Bank ist noch im Steinkreis aufgestellt und eine in der magischen Ecke. Jetzt sieht das Chaos wenigstens von Weitem nicht mehr ganz so schrecklich aus. Dort wo nun die Unkrautecke ist, werde ich einen Sandhaufen errichten.
Auf dem Lehmhügel habe ich einen kleinen Teil abgedeckt, umgegraben und bepflanzt, allerdings provisorisch mit Jungpflanzen, die dringend noch einen Platz in der Erde gesucht haben. Mein Plan, eine dreiblättrige Zitrone auf der Rückseite des Hügels zu pflanzen ist gescheitert, weil ich in ein Insektennest gestochen habe. Bienen oder Hummeln, ich weiß es nicht, ich habe es schnell wieder zugedeckt.
In der magischen Ecke entsteht Stück für Stück der Graben, der einmal ein Biotop werden soll. Gleichzeitig leere ich den alten Kompost, damit der hässliche Behälter endlich in die neue Kompostecke ziehen kann. Ein Kompostbehälter dort ist auch schon randvoll.
Denoch gibt es schon schöne Bereiche, an denen ich mich erfreuen kann.
21.06.2012 21.06.2012 21.06.2012 21.06.2012
21.06.2012 21.06.2012
18.06.2012 Noch mehr Rosenblüten und neue Schätze
Nachdem uns der Rasenmäher kaputt gegangen ist, war der Garten für ein paar private Gartenbesichtigungen eben nicht gemäht...
Der Pflanztisch ist aber wenigstens noch vorher umgezogen, so dass ich endlich wieder freien Blick auf den gefallenen Apfelbaum habe.
Die Lavendelagastache hat endlich den Kräuterhügel bezogen und bei dem Besuch einer lieben Gärtnerin, bin ich mit einem gefüllten Korn voller Schätze wieder nach Hause gekommen. Angelika, VapCha, Sideritis hyssopifolia und den griechischen Bergtee (Sideritis scardica ), eine kriechende Artemisia, einen winterharten Salbei (Salvia trijuga), Salzmelde-Atriplex halimus, eine duftende unbekannte Pelargonie, afrikanischer Rosmarin (Eriocephalus africanus), 2 Basilikum Arten (Yoeme Alvaaka und Mayo / Yoeme ) und Erdmandel. Was für wunderbare Schätze.
Jetzt beginnen auch immer mehr Rosen zu blühen Centifolia a fleur double violet, Alba Semiplena, Duc de Fitzjames, eine unbenannte Schöne und die Vergleichs-Tuscanyder das erste Mal im neuen Garten.
Um etwas Platz zu schaffen wurden unendlich viele Sämlinge von Scrophularia nodosa, Würzsilie Sison amomum, wilde Karde und Geranium getopft. Jetzt ist der Pflanztisch schon wieder voll, dabei habe ich schon geplant noch einige Aussaaten zu machen.
Der Kräuterhügel ist jetzt ebenfalls weitestgehend fertig bepflanzt. Die knotige Braunwurz werde ich im Herbst dort raus nehmen, die ist einfach zu groß. Der chinesische Salbei wurde von Schnecken gefuttert und er hat nun wie der Origanum creticum, Salvia stepposa und die Andornpflänzchen meine dekorativen leeren Flaschenkragen bekommen.
An der Hauswand sind nun die Pelargonien gepflanzt. In die Obstecjke sind nun 2 der bewurzelten Jochelbeerstecklinge (Ribes x nidigrolaris) und die Pombeere, die seit dem Umzug immer noch im Topf vor sich hin vegetierte. Die Beerensträucherreihe besteht jetzt aus: Schwarze Johannisbeere von meinen Eltern, Stachelbeere (im Kompost gefunden), schwarze Honigbeere ,Johannisbeere (im Kompost gefunden), russische Riesenbeere, Jochelbeere. Ich bin wirklich gespannt, was das für Früchte werden.
Pfefferkraut Hohentwiel (Lepidium latifolium) und eine indische Artemisia sind jetzt auf dem Kräuterhügel eingezogen.
18.06.2012 18.06.2012 18.06.2012 18.06.2012
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12.06.2012 Schnäppchen und Roseblüten
Kaum habe ich Urlaub, fängt es an zu regnen. Ich hab mich aber nicht abschrecken lassen und nutze das Wetter, um die restlichen Pflanzen von der Fensterbank nach draussen zu bringen. So besteht auf jeden Fall nicht die Gefahr, dass sie einen Sonnenbrand bekommen.
Die Tomaten sind raus aus dem Anzuchthaus, dafür habe ich dort nun die Meleone Brot von Babylon und Königin Annes Taschenmelone gepflanzt. Dazu den einen Sämling der Meloncillo-Wildgurke - Apodanthera aspera.
Zwiebel Zahnwurz ( Cardamine bulbifera) ist jetzt beim zukünftigen Biotop unter der Haselnuss gepflanzt und am Rand zum Schuppen habe ich 5 oder 6 Rhabarberpflanzen erst einmal eingepflanzt. Der Kräuterhügel ist um den neuen Salvia jurisicii bereichert, Europäisches Meerträubel - Ephedra helvetica und Monarda bradburiana haben den Hügel ebenfalls erst einmal bezogen.
Salvia officinalis ist nun im Vorgarten und der Purpursalbei im Purpurbeet.
Nachdem wir heute eigentlich nur ein Geburtstagsgeschenk und Futter kaufen wollten konnte ich nicht an den Freiland-Orchideen vorbei gehen, die um 50 % runter gesetzt waren. Sumpf-Stendelwurz (Epipactis palustris), Bletilla striata Purple eine sog. Japanorchidee und Dactylorhiza praetermissa das übersehene Knabenkraut. Ich bin ja schon die ganze Zeit am Liebäugeln mit den Freilandorchideen.
Einige Rhabarberpflanzen sind getopft, sibirisches Helmkraut in das Rosenbeet gelegt und die letzten Bohnen gelegt und dafür dass ich Urlaub habe, habe ich immer noch viel zu wenig getan.
Galega x hartlandii his majesty.
Nach etlichen Tagen Plackerei sind mir nun endlich die Steine ausgegangen und einige weitere Meter Kopfsteinpflaster verlegt. Zur Belohnung geht es jetzt endlich mit der Rosenblüte los. Sogar einer der Sämlinge aus 2008 blüht das aller erste Mal.
12.06.2012 12.06.2012 12.06.2012 12.06.2012
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05.06.2012 Erste Rosenblueten
Es ist kaum zu glauben aber der Mönchspfeffer treibt wieder aus. Apios americana hatte sich bisher auch bedeckt gehalten und kommt nun an Stellen, mit denen ich gar nicht gerechnet hatte. Die habe ich an das Terrassenbeet gepflanzt.
Der blaue Lerchensporn Corydalis flexuosa Craigton Blue blüht dieses Jahr das erste mal richtig üppig.
Endlich blühen auch die ersten Rosen. Begonnen hat die Mme. Zoetmanns, gefolgt von Marguerite de Roman und Rose de Rescht. Wenige Tage später Rosa majalis und Mme Issac Pereire
Auf der Auffahrt versuche ich Stück für Stück die Grassoden am Zaun hochzunehmen und neu zu bepflanzen. Vor dem Hauseingang haben wir weiter Kopfsteinpflaster verlegt und alle Gehwegplatten hochgenommen, was für eine Plackerei...
Als Belohnung ist dann meine Bestellung aus der Kräutergärtnerei Helenion heute angekommen. Mit Alang-Alang Gras (Imperata clyndrica), Gewöhnliche Schmerwurz (Tamus communis), serbischer Salbei (Savia jurisicii), Duft Mariengras (Hierochloe odorata), Zwiebel Zahnwurz ( Cardamine bulbifera) und 2 Ulluco Pflanzen. Leider waren die weiße Pestwurz, Alraune und Waldsanikel nicht mehr da.
Den Kräuterhügel werde ich ev. In einem Salbeihügel verwandeln. Bisher nur eine Idee...
In einem Überschwang der Gefühle haben wir uns am Wochenende eine Olive aus Hamburg geholt. Mir grauselt es jetzt schon davor, die in ihr Winterquartier zu schaffen.
05.06.2012 05.06.2012 05.06.2012 05.06.2012
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May
27.05.2012 Sämlingstage, Rosen festbinden und Bluthänflinge
Diese Tage habe ich mir vorgenommen, die Fensterbänke aufzuräumen. Ein Salvia stepposa und Agastache mexicana sind auf dem Kräuterhügel. Von der Blumemischung habe ich einfach noch restliches Saatgut zwischen die Mischung gestreut. Sämlinge von Salvia jurisicii habe ich auch auf dem Kräuterhügel und Silberblattsalbei hat einen Platz an der Hauswand bekommen. Für das Terrassenbeet habe ich eine tolle Oenothera caespitosa bekommen.
Auf dem Kräuterhügel sind jetzt ein paar Agastache mexicana und Agastache Mix in einem der oberen Terrassen ausgepflanzt. Auch Farnlavendel und blauer Gauchheil sind auch den Kräuterhügel gezogen. Tagetes minuta leistet jetzt den Ocas Gesellschaft.
Die meisten Rosen und auch ein paar Stauden habe ich nun festgebunden, dabei habe ich im Geranium einen Rose de Rescht Ausläufer gefunden. Die eingerollten Blätter der Rosenblattrollwespe und verkrüppelte Knospen habe ich weitestgehend entfernt und eingesammelt, auch Läuse von den Spitzen abgerieben. Meine Rosen sind zum großen Teil einfach noch zu jung, aber es gibt etliche Knospen an Rosen, bei denen ich bisher noch keine Blüte gesehen habe. Ich freue mich schon.
3 Wurzeln von den Kirschbäumen habe ich jetzt beschnitten und gesäubert, so dass sie nun als Dekoration im Garten verwendet werden können.
Im Moment ist es so trocken, dass ich beinahe täglich gießen muß, auch wenn es dann den Vorteil hat, dass die Schnecken nicht ganz so rigoros die Jungpflanzen weg mampfen. Und obwohl wir erst dachten, dass keiner unserer Nistkästen angenommen wird, sind scheinbar doch 3 Stück belegt. Die Spatzenfamilie ist schon ausgezogen, eine Blaumeisenfamilie ist an der vorderen Hauswand und im Kreetendickicht verstecken sich die Eltern konsequent vor mir. Ich glaube, es sind Sumpfmeisen. Leider ist uns ein Bluthänflingpärchen gegen die Scheibe geflogen. Wir haben beide erst einmal vor den Katzen in Sicherheit gebracht. Es hat etwas gedauert. Zuert hat sich das Männchen erholt und dann auf sein Weibchen gewartet.
Endlich sind die letzten Ocas und die neuen Ullucus ausgepflanzt.
Auf dem Weg habe ich Sämlinge von Salvia transylvanica gefunden und getopft.
27.05.2012 27.05.2012 27.05.2012 27.05.2012
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27.05.2012
20.05.2012 Bin viel zu spät dran...
Rasenmähen schlaucht ganz schön, finde ich. Eigentlich sind Blumenbeet einfacher in Schuss zu halten...Auch wenn ich meinen Rasen eigentlich nicht wirklich als Rasen titulieren sollte, ist er doch eher eine grüne Fläche, die ich mähe.
Nachdem wir heute endlich einmal wieder sonnig warmes Wetter hatten, habe ich die Cusoi Kartoffeln und Parli gelegt, dazu Oca 1005 Bright red und Gelb/Rot. In der großen Zinkwanne sind Oca 1004. Bohnen und Kürbis sind jetzt auch endlich gesät. Eigentlich schon viel zu spät, aber vielleicht wird es noch. Die Blumenmischung ist ebenfalls endlich komplett ausgepflanzt. Das hört sich alles schnell gemacht an, aber die Kartoffeln sind jetzt auf der Fläche gelegt, die später einmal ein Beet werden soll. Dafür habe ich 2 Schubkarren Erde herangeschafft. Um die Blumenmischung auszupflanzen, brauchte ich Platz vor dem neuen Gemüsebeet, also mußte ich noch eine kleine Reihe Steine legen, die aber ohne eine weitere Schubkarre Erde keinen Halt hatten.. Anschließend konnte ich einen Streifen aus einem Erde-Sand Gemisch vor das Beet bringen, um dort die Blumenmischung büschelweise auszupflanzen. Die Bohnen sind mit aufgeschnittenen Plastikflaschen vor Schnecken geschützt und ich habe 3 Kübel mit Erde gefüllt und Bohnen gesetzt. 2 Tomaten stehen jetzt auch mit frischer Erde an der Hauswand in Kübeln.
Die Erde schaufle ich aus der magischen Ecke, da ich dort ja ein Biotop anlegen möchte. So entsteht dort Stück für Stück ein Loch.
Vor die Stangenbohnen habe ich noch altes Saatgut von Quinoa Temuco und zu den Ocas Richtung Koppel Quinoa Chilean ausgesät.
Den Kräuterhügel schichte ich mit einem Rest Steinbruch noch etwas höher und fülle Erde hinein. Ich glaube eh, dass zu wenig Erde im Hügel war. Eine Terrassenbeet ist jetzt komplett mit Kreta Melisse belegt, die ersten Tagetes lucida Babys sind ebenfalls ausgepflanzt.
20.05.2012 20.05.2012 20.05.2012 20.05.2012
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13.05.2012 Warmer Regen
Der warme Regen lässt alles gedeihen, Schnecken, Gras, Scharbockskraut, Nelkenwurz....Aber natürlich auch die Rosen und andere Pflanzen. Mein Garten ist jetzt schon richtig grün. Der Flieder beginnt zu blühen und gibt ein wunderbares Bild zusammen mit der Obstbaumblüte.
Vor den Steinkreis habe ich büschelweise die Blumenmischung gepflanzt. Zwischen die Erbsen habe ich die Kartoffel Titicacasee gesetzt und jetzt lese ich gerade, das die sich nicht gut vertragen. Bedeutet, Kartoffeln wieder raus und umsetzten...
Die Nektarinenunterlage hat jetzt einen Platz in der Obstbaumecke bekommen und ich bin gespannt, was das für ein Bäumchen ist. Der Gingko ist auf der Nordseite ein Stück neben der Rosa canina., Hog Peanut im Gemüsebeet vor die Puffbohnen, Schlangenlauch auf das neue Gemüsebeet.
Vor der Baumwurzel wächst nun Waldsauerklee, im Vorgarten eine Pflaumeniris und eine Schwertlilie, die ich im Rasen gefunden habe. Ein gelbes Buschwindröschen (Anemone ranunculoides), Allium farreri am Terrassenbeet und an der Hauswand, weitere Corydalisknollen in der magischen Ecke. Weisse Melisse und Origanum creticum sind jetzt auf dem Kräuterhügel und einige Anddornsämlinge habe ich dort umgesetzt. Selbst der Rasen ist nun endlich gemäht.
Die ersten frischen Kräuter geerntet und Campanula punctata in das Vorgartenbeet zur Erinnerung an Brod gepflanzt.
Bei den überwinterten Rosen im Topf gab es wahrscheinlich mehrere Ausfälle. 2 Rosen habe ich schon entsorgt, aber einige Wackelkandidaten treiben wieder aus.
Unser Findelkind die Fledermaus ist nach einer Woche wieder in die Freiheit entlassen und wir haben einen Igel aus einer „Winterpäppelstation“ bei uns in den Totholzhaufen gesetzt.
13.05.2012 13.05.2012 13.05.2012 13.05.2012
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13.05.2012
07.05.2012 Weiter Steine schleppen
Und noch einmal habe ich Steine von A nach B geschleppt und den Steinkreis erweitert. Aber eigentlich sind die Steine gar nicht so wichtig. Viel dringender sind die Pflanzen. Also habe ich der Mme Alfred Carriere einen Platz an der Hauswand geschaffen. Die Quitte ist endlich gepflanzt, ich hoffe, sie übersteht das, denn besonders gut sieht sie im Moment nicht aus. Die schwarze Johannisbeere habe ich jetzt einfach an das andere Ende der Obstreihe gepflanzt, da ich vorne immer noch damit beschäftigt bin Steine raus auszugraben. Ich könnte es mir ja auch leicht machen und die einfach wieder zu buddeln, aber die Steine sind doch so schön und mich stört auch der Müll dazwischen. Ich fische immer wieder Porzellan und Glas dort heraus. Die deutsche Hundszunge habe ich jetzt auch in die Erde zum Birnenbaum gepflanzt. Die magische Ecke hat im Moment nicht viel magisches. Ich nehme immer mal wieder eine Karre Kompost weg, damit der hässliche Plastikkompost dort endlich weg und nach hinten kann.
So richtig glücklich nin ich mit dem Gartenanblick noch nicht wirklich. Mir wächst vieles nicht schnell genug (ausser Gras, Brennessel, Nelkenwurz ....) und an allen Ecken sieht es irgendwie nach Baustelle aus.
Unsere kleiner Zwergfledermauspflegling kommt morgen zum TA. Wasser gebe ich ihr mit einem dünnen Pinsel, das klappt schon super, aber der Flügel scheint sich nicht von alleine zu regenerieren.
06.05.2012 06.05.2012 06.05.2012 06.05.2012
06.05.2012 06.05.2012 06.05.2012
06.05.2012 Steinkreis
Ein Teil der Steine ist jetzt positioniert. Der Steinkreis entsteht langsam. Einer der großen Steine ist jetzt noch über und wartet darauf in Position gebracht zu werden. Die Löcher aus denen die Seteine stammen, wollte ich nutzen, um eben noch eine schwarze Johannisbeere zu pflanzen, doch da habe ich mich getäuscht. Der Boden ist immer noch voller großer und mittlerer Steine, die erst einmal ausgegraben werden wollen....
Zwischenzeitlich habe ich die Sämlinge von Thalictrum flavum ssp. glaucum endlich komplett im Garten verteilt. Die meisten Jungpflanzen sind im magischen Bereich und ich bin gespannt, wie sie sich entwickeln. Wenn sie sich wirklich so prächtig entwickeln, werde ich wohl einige wieder ausgraben müssen. Aber das kann sicherlich noch warten.
Um nun endlich mein Tulpenzwiebelmixmalheur vom Umzug in den Angriff zu nehmen, habe ich ein paar der kleinen fast verblühten Tulipa humilis ausgegraben. So versprengt wie die waren, kommen die gar nicht zur Geltung. Nun ist eine handvoll am Terrasssenbeet gepflanzt.
Um einen Teil der großen Töpfe los zu werden, habe ich weidenblättrigen Spierstrauch, Buddleja minze, Orangenminze, wilde Kirsche, Knollenziest, Oregano, Würzsilie, Rose Imperatrice Josephine, Hemerocallis fulva und eine Haselnuss an die Straße gestellt. Nach 3 Tagen sind alle Pflanzen weg, das freut mich.
Die Hemerocallis Hybride Cathrine Woodberry, Schleierkraut und Veilchen sind gestern beim Terrassenbeet eingezogen. Lerchensporn in die magische Ecke und die Witwer Rosen, die im Topf vor sich hinvegitieren und eher tot als lebendig aussehen habe ich alle eingepflanzt. Wenn sie überleben, grabe ich sie ev. wieder aus, bis dahin sollen sie sich erst einmal erholen.
Beim Gartenstammtisch wurden Pflanzen getauscht und ich habe Bronze Felberich, Bronze Carex, Bronze Fenchel und eine hohe Wiesenschlüsselblume (Primula eliator). Der Bronzefenchel und die rote japanische Petersilie sind in das Gemüsebeet gezogen.
Die Kirschblüte hinterlässt einen weissen Teppich und nun beginnt die Apfelblüte. Die ersten Sämlinge habe ich jetzt gepflanzt. Rosenpippau auf der Ostseite, Benediktdistel am Troll und der Laukasische Spinat im Gemüsebeet.
Leider haben unsere Katzen eine Zwergfledermaus gefangen, die wir nun schon den ganzen Tag wieder päppeln, doch wenn es ihr nicht besser gehen wird, werden wir sie wohl zum TA bringen und einschläfern lassen müssen. Das wäre sehr traurig, denn dieser kleine Pflegling bringt mich diesen Tieren wirklich näher. Ich hätte nicht gedacht, dass die so niedlich sind.
01.05.2012 01.05.2012 02.05.2012 01.05.2012

April
30.04.2012 Der Bagger im Garten
Einige Tomaten sind im Anzuchthaus untergebracht, daher konnte ich endlich ein wenig weiter pikieren. Tomate De Berao rot und Farnlavendel sind vorerst endlich vereinzelt.
Von der Mirabilis expansa bin ich beeindruckt, wie schnell sie gekeimt ist
Samstagmorgen ist der Bagger endlich gekommen, umd die Kirschen und Eschen und eine der beiden großen Rosa caninas mitzunehmen. Die Baumstümpfe sind nun draussen und im ganzen Garten Baggerspuren. Tagsüber war ich beim Frühlingserwachen im Rosenpark.
Obwohl mich eine Erkältung niederstreckt habe ich die Oca Knollen endlich im Gemüsebeet untergebracht. Eigentlich wäre das schon vor einem Monat fällig gewesen, aber die Zeit. Meine Eltern haben mir Schilder laminiert und im neuen Gemüsebeet habe ich einfach Erdhaufen auf das Stroh gegeben.
Auch der Rasen ist nun endlich gemäht. Die Bereiche, in denen Blumen im Rasen wachsen habe ich gemäht, den Rest Marco. Leider hat er das Wiesenschaumkraut und meine Lavendelstecklinge abgemäht.
Im Gemuesenbeet konnte ich die Baggerspuren schnell beseitigen. Der Platz an dem die Rosa canina stand ist wieder weitestgehen aufgefüllt und geglättet.
Inzwischen blühen aber auch die Meisten der Tulpen und auch die Narzisse Pipit hat ihre Blüten geöffnet. Ich freue mich über die üppigen Blüten, auch wenn mich das farbliche durcheinander im Vorgarten etwas stört. Vielleicht werde ich es dieses Jahr in Angriff nehmen, einige farbliche Komponenten zu korrigieren.
30.04.2012 30.04.2012 30.04.2012 30.04.2012
30.04.2012 30.04.2012 30.04.2012 30.04.2012
30.04.2012
23.04.2012 Endlich steht das Anzuchthaus
Nach langer Bastelarbeit haben wir es endlich geschafft, das Anzuchthaus aufzustellen, so dass ich in den nächsten Tagen hoffentlich auch wieder Platz zum Pikieren auf der Fensterbank haben werde, wenn die ersten Tomaten ins Anzuchthaus kommen.
Inzwischen sind auch die letzten Eschen und Kirschen abgesägt. Den größten Teil der jungen Bäume behalte ich, um sie in den Gemüsegarten zu integrieren.
3 Oca Sorten konnte ich auch noch schnell in die Erde bringen. Die „Dark Pink“ aus Dänemark ist an der Hauswand, Peach 1002 vom Markt in Taunus und die Rosarot II sind im mittleren Gemüsebeet, neben den Maori Kartoffeln.
Das neue Insektenhotel hängt an der Hauswand beim Kirschbaum. Da summt und brummt es so laut, vielleicht verirren sich dort ja die Insekten hin.
Für den Pflanzenmarkt konnte ich ebenfalls noch ein paar Pflänzchen topfen und ich hoffe, dass ich nun endlich wieder etwas schneller vorwärts komme. Ich habe immer noch nicht alle Ocas in der Erde. Nicht einmal Salat ausgesät und immer noch stehen viele Pflanzen dichtgedrängt in überfüllten Töpfen und wollen pikiert werden.
23.04.2012 23.04.2012 23.04.2012 23.04.2012
21.04.2012 Hog peanut und Frühlingsblüten
Ich habe jetzt 2 Varianten der Hog peanut - Amphicarpaea bracteata von Owen bekommen, die schon vorgekeimt sind. Ich habe sie erst einmal im Gästezimmer getopft. Als deutsche Übersetzung finde ich nur „Schweineerdnuss“ oder wilde Erdnuss. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie sich bei mir entwickeln.
Mirabilis expansa habe ich ebenfalls bekommenund gleich ausgesät..
Die Clematis mandschurica hat nun einen Platz bei der Duchesse de Montebello gefunden, die ich noch einmal ordentlich zurückschneiden musste, da immer noch so gut wie kein Austrieb vorhanden war. Das liegt sicherlich daran, dass ich sie erst im Herbst als ziemlich große Pflanze bei mir gepflanzt habe.
Einige Samen, habe ich jetzt einfach in die Beete gestreut. Sonnenblumenmix am Gartenzaun an der Auffaht, Lunnaria annua (weiß) und Schleierkraut ins weisse Beet,Jungfer im Grünen und Rosenbalsaminen an der Hauswand Südseite.
Seit wenigen Tagen blüht der Kirschbaum und die Kreeten/Kreekenecke, die jetzt seit 2 Tagen von einem Gartenrotschwanz besucht wird
Nächste Woche werden die Baumstümpfe ausgebaggert, dafür habe ich den Garten schon einmal vorbereitet. Die restlichen Eschen sind jetzt bis auf eine abgesägt und eine der großen Rosa caninas runtergeschnitten.
Letztes Jahr habe ich Lehm gegen sandige Erde getauscht. In dieser Erde wächst jetzt Winterportulak.
Die Narzissen und Tulpen beginnen jetzt gerade erst. Eine meiner Lieblingsnarzissen ist die botanische Art Triandrus_Thalia.
21.04.2012 21.04.2012 21.04.2012 21.04.2012
21.04.2012 21.04.2012 21.04.2012 21.04.2012
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21.04.2012 21.04.2012
15.04.2012 Oca und Dornen
Frank aus Belgien hat mir eine unglaubliche Vielfalt an Oca Knollen geschickt. Darunter auch Knollen, die er selbst aus Samen gezogen hat. Die ersten Beiden habe ich heute gleich in das große Oca Beet gepflanzt (1105 und 1109). Auch die Erbse Biskopens Gråært habe ich heute schon mal gelegt. Die Erbsen hatten eine wunderbare purpurne Farbe.
Geißraute – Galega x hartlandii habe ich heute zur Jenny Duval gepflanzt und die Clematis potaninii an den alten Apfelbaum hinter der Grotte
Den Rest des Tages habe ich gehäckselt. Brombeeren, Himbeeren, Rosa canina und den Rückschnitt der Kirschen und Weißdorn, damit ich Platz habe, morgen das Anzuchthaus aufzubauen. Meine Hände und Beine sind jetzt vollkommen bedornt und eigentlich kaum noch zu gebrauchen. Ich glaube alle Dornen habe ich auch nicht herausbekommen.
Leider haben wir es nicht geschafft, das Anzuchthaus zu Ende aufzubauen.
Die Steinmauer für das neue Gemuesebeet ist wieder ein Stück gewachsen.
15.04.2012 15.04.2012 15.04.2012 15.04.2012
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08.04.2012 Aprilwetter
Einen Teil der Blumenmischung habe ich nun schon einmal in Blumenkästen ausgesät. Da der eigentliche Standort noch nicht wirklich richtig vorbereitet ist, werde ich sie später dann büschelweise auspflanzen.
Von der Koblenspiere Spiraea billardii habe ich Ausläufer getopft, um etwas Platz im Vorgartenbeet zu schaffen. Die Paeonie die dort schon im Garten gewesen ist habe ich versetzt, da sie mitten im Weg gewachsen ist. Damit sie auch blüht, hat sie ordentlich Erde von ihrem Standort mitgenommen.
Eine der Maorikartoffeln sieht trotz Stroh sehr schlecht aus. Ich hoffe, das war nicht zu mutig.
Am Samstag hatte ich kaum Gelegenheit, einen Rundgang zu machen. Gerade noch die Sämlinge vom Thalictrum aquilegifolium in der magischen Ecke in der Nähe des alten Kompost gepflanzt und Thalictrum flavum an die Innenseite, ein Loch für eine Gehwegplatte vorbereitet, da fallen kleine weisse feine Hagelkörnchen vom Himmel. Naja, die Hände waren eh schon steif von der Kälte, da war ich drinnen eh besser aufgehoben.
Per Post sind Cimicifuga und die beiden Clematis angekommen. Die Pflanzen sehen gesund und kräftig aus.
Mühselig habe ich weiterhin Styropor aus dem alten Kompost gepult und Steine für das Gemüseeet aufgeschichtet.
Scharbockskraut habe ich Massen im Garten, doch anders als andere Gärtner kämpfe ich nicht dagegen an. Es bedeckt den boden, wenn noch nichts anders den Boden begrünt. Später zieht es sich zurück. Ich zupfe es nur dort aus der Erde, wo es eine Pflanze zu sehr bedrängt.
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05.04.2012 Feierabendrundgang
2 weitere „Todeskandidaten“ von den bei mir eingelagerten Witwerrosen habe ich heute eingebuddelt. Mit etwas Glück steckt noch Leben drin. Eventuell handelt es sich um Souvenir de Lucie und Papi Delbard, die aus der Not heraus erst einmal einen Platz am Kompost bekommen haben.
Per Post habe ich heute noch Lirope muscari bekommen, die gleich im Vorgarten vor der Lingusterhecke einen Platz gefunden haben. Ein hoher Knöterich, der in der magischen Ecke einen Platz gefunden hat, Nachtviole, die zwischen Jenny Duval und Dioscorea eingezogen ist. Lungenkraut zur Pferdekoppel und einer Art Günsel im gelben vorderen Beet.
Jenny Duval und Duchesse de Montebello heben noch einmal einen Schnitt bekommen, da sie immer noch nicht austreiben und damit ist der Feierabend Rungdgang auch schon beendet.
01.04.2012 Kompostecke und Oca
Es ist stürmisch und ungemütlich. Trotzdem, wenigstens die Kompostecke sollte soweit aufgebaut werden, dass sie endlich benutzt werden kann.
Einige Ausläufer der Orangenminze, Buddleja Minze und Schweizer Minze sind fertig getopft und die Kreeken/Kreeten jetzt ebenfalls.
Auch einige Oca Knollen haben ihren Platz in den Beeten bezogen:
Oca: 1. und 2. Reihe Neuseelandknollen. 2. Reihe 2 Besondere Knollen vermutlich Sämlinge von Frank. 3. Reihe Oca orange. 4. Reihe Oca längliche Variante II. 5. Reihe Oca Peach große Knollen. 5. und 6. Reihe Oca gelb mit roter Nabe.
Die Maori Kartoffeln habe ich mit etwas Stroh abgedeckt, um sie vor der Kälte zu schützen.
Für mehr taugt das Wetter eigentlich auch nicht, da mache ich lieber einige Päckchen für Gärtner fertig und sitze vorm PC und bestelle Clematis mandschurica, Clematis potaninii, Cimicifuga simplex und ein Insektenhotel.
Meine Clematis Varianten nehmen damit wieder ein wenig zu. Clematis recta und Clematis integrifolia hatte ich letztes Jahr im Herbst gepflanzt. Der Clematissteckling C. tangiutica treibt ebenfalls wieder aus. Ausgesät hatte ich Clemtais alpina im letzten Jahr, die auch gut gekeimt ist, jedoch sehen die Sämlinge im Moment noch nicht so aus, als würden sie zum Leben erwachsen. Die Clematis maximowicziana ist leider nicht gekeimt.
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March
29.03.2012 Stein auf Stein
Die Sonne strahlt und ich gieße fast täglich meine Aussaaten in Töpfen und auch die getopften Rosen und Stecklinge. Bei den Stecklingen gab es viele Verluste, aber ein auch ein paar Überlebende.
Aus dem Stall habe ich noch etwas altes Heu geholt, um es auf dem Gemüsebeet zu verteilen. Stan gefällt der Heuhaufen.
Am neuen Gemüsebeet versuche ich Stufen einzuarbeiten und habe zur Ostseite ein paar Steine hochgezogen. Auf dem hinteren Teilstück ist leider sehr viel Styropor in Haufen. Das war das alte Heu vom Dachboden. Mühselig sammle ich das Styropor heraus und arbeite den Rest mit ins Gemüsebeet ein. Dort am hinteren Ende soll der höchste Teil der Steinumrandung entstehen.
Marco hat derweil noch einmal die Brennesselfelder in der Obstecke mit der Motorhacke durchgepflügt und die Brombeeren ausgegraben, so dass wir hoffentlich am Wochenende den Kompost endlich aufbauen können.
Und weil er die Pinienrinde liebt, hat er kurzerhand 6 Säcke Pinienrinde gekauft und unseren Weg im Vorgarten neu eingestreut und geharkt.
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25.03.2012 Aussaaten im Gemüsebeet
Der alte Komposthaufen wird jetzt wahrhaftig kleiner. Etliche Himbeeren, Brombeeren und Eschen sind auf einem großen Haufen gelandet und der Weg schlänget sich Platte für Platte langsam vorwärts. Geranium tuberosum beginnt in der magischen Ecke zu keimen und Geranium nodusum wächst scheinbar auch ganz gut an.
Den Weinbergpfirsich und die Kornelkirsche habe ich an den Zaun zu den Nachbarn gesetzt.
Eine neue Steinbank hat sich unterm Kirschbaum eingefunden und aus der Not heraus, habe ich die ersten Ocas und Kartoffeln gesetzt. Da beide schon kräftig begonnen haben zu treiben, blieb mir nichts anderes übrig, als die Pflanzen draussen schon mal in die Erde zu setzen. Die Zeitumstellung von Neuseeland ist halt nicht so einfach. Und wo ich schon dabei bin habe ich gleich den Rainbow Möhren Mix, Zwiebeln und Rettich Ostergruß ausgesät. Ringelblume werden die Reihen zwischen den Kartoffeln zieren. Ich hoffe wirklich, Oca und Kartoffeln schaffen das.
Das neue Gemüsebeet ist wieder um einige Steine gewachsen und bereichert um einige Schubkarren Kompost aus der magischen Ecke.
Die Obstecke mit zukünftiger Kompostecke ist jetzt so weit vorbereitet, dass Marco nächste Woche die Brombeeren ausgraben und noch einmal mit der Motorhacke durch gehen kann, damit ich dort endlich den Kompost aufbauen kann.
Gefreut hat mich auch der Besuch des Rotkelchens. Es hat mir sein Liedchen vorgeträllert, als wollte es mir eine Geschichte erzählen.
Bei der Inspektion meines Kräuterhuegels hatte ich schon vor einigen Tagen kein gutes Gefühl. Die Agastachen (aurantiaca und pallidiflora neomexicana), Andorn (Marrubium vulgare), nordischer Drachenkopf (Dracocephalum ruyschiana) und chinesischer Salbei (Salvia miltiorrhiza) sahen mausetot aus. Heute habe ich einen kleinen Austrieb entdeckt, der darauf schließen lässt, dass der chinesische Salbei doch lebt. Auch eine der tot geglaubten unbekannten Rosen scheint es sich überlegt zu haben und wieder Lebensmut zu entwickeln.
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24.03.2012 Die ersten Blüten
50 Erbeerpflänzchen, eine Paeonia delavayi, Aurikel Primula x pubescens und weisses Gedenkemein haben zu mir gefunden. Die ersten Narzissen an der Hauswand blühen und die Wildtuple pulchella Violacea.
3 der Witwenrosen haben vermutlich den Winter in ihrem Topf nicht überlebt. Ich habe sie jetzt erst einmal eingepflanzt, in der Hoffung, dass vielleicht doch noch Leben drin steckt.
Am neuen Gemuesebeet sind wieder einige Steine aufgeschichtet und einige Schubkarren Erde aus dem alten Kompost zugefügt. In der magischen Ecke versuche ich weiter etwas Ordnung zu schaffen. Einige der Waldgeissbart Babys habe ich am Fuße des gefallenen Apfelbaums gepflanzt.
Viele der Pflanzen, die ich im letzten Jahr gepflanzt habe, haben sich gut entwickelt. Darunter die Vanille Pestwurz, aber auch meine Leberblümchen. Hepatica transylvanica lässt allerdings noch auf sich warten.
Campanula trachelium hat sich ausgesät und ich habe schon mal ein paar Pflanzen getopft.
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18.03.2012 Das neue Gemüsebeet
Nachdem der Plan im Kopf war, haben wir richtig aufgeräumt auf der Nordseite. Ersteinmal habe ich eine Schaufel Mist an alle Rosen gegeben, schwupp war eine 2. Ladung Mist in meinem Garten.
Der Kompost ist jetzt weitestgehend verteilt. Haufenweise Styropor (das war im Heu) herausgesammelt und den Mist oben auf verteilt. Die untere Reihe Steine ist teilweise schon aufgestellt, der Rest liegt schon bereit. 2 Begrenzungssteine sind schon zum Kirschbaum geschafft, damit dort die nächste Bank entsteht.
Der Troll ist auf der Nase mit Grasnelken bepflanzt, auf dem Kopf mit Geranium nodosum und eine Augenbraue mit Frauenmantelkraut. Ich hoffe, so verhindern zu können, dass er mir zusammenfällt.
Geranium nodosum und Farn habe ich ausserdem noch in der magischen Ecke ordentlich gepflanzt. Dort blüht meine letztes Jahr gekaufte Primula veris und die Leberblümchen.
Marco hat seinen Heidehuegel mit Steinen gestaltet und wünscht sich nun einen Steingarten.
Die Olive haben wir nach draussen gebracht und dieses Jahr die Erde ausgetauscht. Ich schätze 2 Jahre schafft sie noch im alten Kübel, dann müssen wir einen größeren Kübel kaufen.
Zum Abschluss habe ich noch ein paar Körnchen Tangerwicke gelegt.
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12.03.2012 Gärtner sind tolle Menschen
Gärtner sind tolle Menschen! Am Dienstag haben unsere lieben Nachbarn mir schönen alten Pferdemist aufs Grundstück gefahren. Ein Paket mit Buschwindröschen, Hosta, Geranium und Waldsteinia kam heute noch von einer lieben Gärtnerin an und in den nächsten Tagen bekomme ich noch Lonicera Stecklinge.
Am Wochenende habe ich ordentlich zu tun. Wiesenschaumkraut, wildes Stiefmütterchen und eine kleine Kornelkisrsche wollen in die Erde. Beim Baumarkt gab es heute noch duftende halb gefüllte Primula acaulis, Schachbrettblume und Grasnelke für meine Trollnase....Ich weiß immer noch nicht, was ich für die Haare nehme.....
Das schöne Gartenbuch „Unter unseren Füßen...“ von Gisela Schnalzger habe ich heute endlich bekommen und ich freue mich schon sehr auf diese so informativen Seiten. 3 von diesen kleinen Strohnisthöhlen sind auch angekommen. Davon sollen ein oder zwei in die große Rosa canina, damit die Nester auch Katzensicher sind.
10.03.2012 Ich hole mir den Frühling
Mein Geburtstagsgutschein ist jetzt in Hornveilchen, Anemone blanda und eine gefüllte weisse Primel investiert, die ich gleich ausgepflanzt habe. Beim Lidl konnte ich nicht an solch kurios aussehender Verpackung nicht vorbeilaufen. Dementsprechend habe ich heute Sauromatum venosum und Ornithogalum saundersiae gepflanzt.
Die ersten Schlüsselblumen beginnen zu blühen. Die kleine weisse Bergprimel ebenso wie die neue Primula vulgaris. Auch die neuen Pflanzen Clematis integrifolia, Clematis recta, Pulsatilla vulgaris, Phyteuma scheuchzeri sehen gut aus und beginnen zu treiben. Die Stecklinge der Staudenclematis aus dem Rosenpark haben ebenfalls grüne Triebe.
Für den riesigen Berg Kompost, der eigentlich abgefahren werden sollt, habe ich nun endlich eine Idee. In dem bereich wird ein Hochbeet angelegt, welches mit Feldsteinen eingefasst wird. Auf diese Weise habe ich endlich einen sonnigen Platz für das Gemüsebeet, der Komost wird verwertet und ausserdem wird so ein Teil des Teerplatzes kaschiert und genutzt.
Ausgesät habe ich ebenfalls wieder ordentlich und Dioscorea hastifolia in Massen pikiert. Dahlia merckii und Mirabilis longiflora stehen getopft im Stall und auf dem Kräuterhügel habe ich die beiden Andornpflanzen eine Stufe tiefer gesetzt, damit ich oben schneckenempfindlicher Pflanzen setzen kann.
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05.03.2012 Begrenzungssteine und Bohnentipi
Die gefällten Kirschbäume sind jetzt zu einem Teil als Bohnentipi aufgestellt.
Aus den hässlichen Begrenzungssteinen und Gehwegabgrenzungen haben wir nun 2 Bänke errichtet. Eine in der Nähe des Gemüsegartens und eine in der Kreeten/Kreekenecke. Ich werde die Seiten noch mit Buttermilch einpinseln, damit sie bemoosen. Einen der großen Steine haben wir schon am Dickicht aufgestellt. Die anderen sind noch zu groß und zu schwer, um sie in den zukünftigen Steinring zu schaffen.
Die Rose Jenny Duval hat jetzt einen Platz an der Terrasse bezogen und eine Unbekannte, die etwas „wild“ aussieht habe ich an den Zaun zur Pferdekoppel gepflanzt.
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03.03.2012 Überlebende und Flächenbearbeitung
Die Ungeduld wächst und ich beobachte, welche Pflanzen austreiben und überlebt haben. Pulsatilla vulgaris, Clemtis recta, Phyteuma scheuchzeri, Primula auricula, Primula vulgaris haben es geschafft und beginnen auszutreiben.
Bei den Meisten Rosen sieht es eigentlich auf den ersten Blick auch ganz ok aus. Wer sehr gelitten hat ist die Souvenir de Malmaison, 2 der Unbekannten aus Barkhorst und die neue Tschaikowsky. Auch viele der Stecklinge haben gelitten, aber noch kann ich nicht beurteilen, wer wirklich lebt und wer nicht. Die Arbeit im Vorgarten und da Rückschneiden der Stauden haben viele grüne Triebe zu Tage gefördert und ich bin guter Hoffnung und freue mich auf eine üppige Frühlingsblüte. Selbst bei den Stecklingen habe ich nach genauem Hinschauen einen grünen Trieb an einem Clematissteckling entdeckt. Also Hoffnung nicht zu früh aufgeben.
2 Teppiche und die Folie haben wir auf der Westseite hochgenommen und sind mit der Bodenhacke durch. Das Teil ist nach nur 2x benutzen schon Gold wert. Ob ich mit dieser Maßnahme wirklich die Brennessel weggeschafft habe, wird sich in einem Monat zeigen. Zumindest werde ich diese dann leicht entfernen können. Die Fläche unter dem großen Kirschbaum unter der Folie (auf den Bildern), war komplett mit Nelkenwurz und Brennesseln zugewuchert. Die andere Flächeam Gemüsebeet war bedeckt von Quecke und Nelkenwurz.
Der hässliche Holzhaufen ist jetzt verschwunden und die Kirschbäume alle gefällt. Die Stämme werde ich behalten und im Garten integrieren. Der Gemüsegarten ist zumindest ansatzweise vorbereitet.
Auch in der Obstecke waren wir fleißig. Mühselig schneide ich mich durch Brombeerranken, um die Pflanzen hinterher von starker Männerhand ausgraben zu lassen. Dazwischen habe ich fast 10 alte Tannenbäume und anderes Holz gefunden, von dem ein Teil auf den Totholzhaufen gewandert ist.
03.03.2012 03.03.2012 03.03.2012 03.03.2012
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February
26.02.2012 Schneeglöckchen und Saatgutgewinning
Schneeglöckchen und Winterlinge blühen jetzt endlich. Obwohl ich im letzten Jahr eine ganze Kiste Schneeglöckchen ausgepflanzt habe, läßt die üppige Schneeglöckchenblüte noch ein wenig auf sich warten. Schätz, ich werde mich noch ein paar Jahre gedulden müssen.
Die Aussaaten auf der Fensterbank beginnen zu keimen.
Meine letzten beiden Tüten mit Saatgut habe ich nun auch in Angriff genommen und versuche einmal am Beispiel der Zitronenmonarde die Saatgutgewinnung zu zeigen. Monarden lasse ich zunächst trocknen. Dann schneide ich mit einer Schere den oberen Teil ab. Jetzt können die Samen herausgeschüttelt werden. Um die Samen von Blättern und anderem zu befreien gebe ich sie durch verschiedene Siebe. Zum Schluss auf ein Papier. Dort werden die Samen dass vorsichtig vom Papier geschüttelt.
Stan genießt das Wetter und versucht sich beim Spielen den Winterspeck abzutrainieren.
25.02.2012 25.02.2012 25.02.2012 25.02.2012
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19.02.2012 Tauwetter und Aussaaten
Jetzt konnte ich das Tauwetter nutzen und wenigstens etwas Erde zum Pflanzen von draussen abfüllen. Die Schneeglöckchen sehen gut aus und die Winterlinge bereiten sich ebenfalls auf ihre Blüte vor. Selbst die Katzen haben sich heute auf der Fensterbank gesonnt. Der Blick in den Vorgarten ist dieses Frühjahr schon erheblich angenehmer.
18.06.2010 - Tag des Baubeginns:30.10.2010 - Tag des Einzugs19.02.2012 - Heute
Die ersten Tomaten, Chili und ein paar Kräuter sind ausgesät und auch bei den beiden Mirabilis Arten, die bisher noch nicht gekeimt sind, hat sich jeweils ein Keimling an die Sonne gekämpft.
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08.02.2012 Watt’n Frost, da plane ich lieber
Es ist so kalt, ich mag gar nicht die Nase aus der Tür stecken, also aktualisiere ich weiter meine Aussaatpläne. Am Wochenende werde ich noch einige Kaltkeimer aussäen. Darunter Primula florindae (Tibetprimel), Clematis alpina, Helleborus viridis, Hablitzia tamnoides (Caucasischer Spinat), Pulsatilla vulgaris, Angelica gigas (rote Engelwurz), Cephalaria alpina (Alpen Schuppenkopf), Aruncus dioicus (Waldgeißbart, Allium carinatum ssp pulchellum, Allium gultschense, Allium cyathophorum, Allium cernuum, allium falcifolium. Ausserdem habe ich noch einen kleinen Mix Brutzwiebelchen und die Neuseelandknollen, die ich in Erde betten werde und im Stall lagere. Vielleicht pflanze ich auch schon die Maorikartoffeln, die durch die Zeitumstellung doch sehr leiden.
Die Wildblumensaat werde ich wieder erweitern.Salvia lyrata, Wiesensalbei und Muskatellersalbei habe ich noch untergemischt. Rosenpippau und mazedonische Witwenblume sind unterwegs und lassen sich da vielleicht auch noch integrieren. Jetzt fehlt mir definitiv noch Eisenkraut dazwischen, aber das sollte eigentlich unproblematisch sein. So bringt die Vorbereitung richtig Spaß. Am 18.2. treffen wir uns bei mir und machen einen Tomaten Aussaat Tag. Außerdem bekomme ich ein kleines stabiles Tomatenhaus, das nicht immer weg wehen kann. Da kann ich schon mal ganz anders an die Tomatenaussaat ran gehen.

January
29.01.2012 Jetzt kommt die Olive doch rein
Nachdem es diese Woche angefangen hat zu schneien und die Temperaturen gesunken sind, hatte ich meine Olive in der Woche kurzfristig in Noppenfolie gewickelt und sie heute in den Stall gebracht gut eingewickelt in Noppenfolie.
Der Garten sieht unter der Schneedecke teilweise richtig schön aus. Den Katzen scheint es draussen zu kalt zu sein. Der Einzige, der den ganzen Tag unterwegs war ist Stummel. Die andern Drei haben sich in der Wohnung eingeigelt.
Für meine Wildblumenecke habe ich Sattgut vom Mössinger Sommer bekommen. Da die Fläche aber doch etwas größer ist, habe ich die Mischung erweitert und Verbena bonariensis, Bilsenkraut, Ysop, Stachys recta und officinalis, Kornrade, Rosslauch, Geranium dissectum, Eisenkrautsalbei, Drachenkopfmelisse, Flockenblume, kleiner Wiesenknopf, Wegwarte, roter Lein, Staudenlein, Goldmohn, Lobelia siphilicata, Mariendistel, Kornrade, Heidenelke, violette Königskerze, Muskatellersalbei, verschiede Mohnarten hinzugefügt.
Ich hoffe das milde Wetter und der Frost haben den Pflanzen jetzt nicht zu sehr zugesetzt. Einige Rosen sehen arg mitgenommen aus.
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22.01.2012 Misslungenes Insektenhotel ...
Nachdem ich einen Platz für meine Orchis mascula suchen musste war ich gezwungen einige der Brombeeren zu entfernen. Eine neue gehwegplatte im magischen Bereich habe ich dabei auch gleich verlegt.
Aus dem Rückschnitt habe ich versucht ein Bündel für ein Insektenhotel zu erstellen, ich glaube das ist kläglich misslungen und werde mir noch einmal überlegen was ich damit machen kann.
Jack humpelt nicht mehr und Stummel hat mit mir geschmust, nachdem er schon die ganze Zeit um mich herum geschlichen ist, während ich die Brombeeren ausgegraben habe. Stan scheint nicht glücklich darüber zu sein.
Die Schneeglöckchen und die Winterlinge sind kurz vor der Blüte. Die byzantinische Gladiole treibt aus, ebenso wie schon Narzissen und Tulpen zu treiben beginnen..
21.01.2012 21.01.2012 21.01.2012 21.01.2012
21.01.2012
19.01.2012 Ein Arrangement mit Brennesseln
Es ist draussen nass, kalt, ungemütlich und matschig. In der Hauptsache bin ich damit beschäftigt, mir Gedanken über den Garten zu machen. Letzte Woche habe ich meine Muscari plumosum wiedergefunden. Ziemlich blöd, einige Knollen hatten in der Tüte äußerlich leichten Schimmel angesetzt. Ich habe sie schnell ausgepflanzt und hoffe, sie werden mir meine Vernachlässigung vergeben.
Zur Zeit lese ich in dem Buch Pflanzendevas von Wolf Dieter Storl und ich habe das manchmal das Gefühl, das ich die Natur eigentlich noch überhaupt nicht verstehe, obwohl ich mir das bisher eingebildet habe. Durch Anregungen aus dem Buch habe ich mich entschlossen, allen Pflanzen, die bei mir wachsen auch einen Platz einzuräumen. Die Brennesseln werden zu einem großen Teil gerodet, aber in einem Bereich bleibt eine Ecke bestehen. Diesen Gedanken hatte ich zwar schon einmal, nun mache ich mir aber ernsthaft Gedanken, wo der Brennesselbereich entstehen wird. Die große Rosa canina sollte so oder so bleiben, allerdings hatte ich bis vor wenigen Tagen eigentlich vor, alle Eschen aus meinem Garten zu entfernen. Eine werde ich nun aber aussuchen, die bleiben darf. Die wilden Himbeeren, werde ich wohl ebenfalls zu einem großen Teil an ihrem jetzigen Standort belassen und vermutlich nur etwas ausdünnen. Ich denke, mit diesen Arrangements bin ich auf einem besseren Weg.
Außerdem scheint mein Verhältnis zu Gräsern nicht besonders ausgeprägt zu sein. Aus diesem Grund werde ich mich im Laufe des Jahres mit Ihnen intensiver beschäftigen.
Per Post habe ich heute eine Orchis mascula ein männliches Knabenkraut erhalten. Ein wirklich besonderer Schatz. Ich muß mich nur noch entscheiden, wo ich sie pflanzen werde.
08.01.2012 Aussatplan und Ocaknollen
Aus dem großen Beet sind jetzt endlich alle Oca Knollen geerntet. Jetzt sind noch die Beete an der Mauer nach. Leider sind sehr viele Knollen angefressen gewesen und auch nicht besonders groß, obwohl diese als erstes ausgepflanzt waren. Es hängt wohl wirklich von der Sorte ab, welche Arten größer werden.
Kaum beginnt das neue Jahr, beschäftige ich mich damit, was wann wie angepflanzt wird. Zunächst einmal habe ich mein neues Saatgut aufgeschrieben und Aussaatzeitpunkt bestimmt. Sicherlich kommt noch etwas dazu und ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen. Dabei sind mir noch so einige Kaltkeimer in die Finger gekommen, die schnell ausgesät wurden. Das Aussaattagebuch steht nun zur Verfügung und wird in den nächsten Tagen auch im Menü verlinkt.
Anfang FebruarMitte FebruarEnde Februar
Aji Amarillo (Chili) Obsstomate Negro Azteca, kleine Helllila und bolivianische, Johannisbeertomate Cuba Yellow Grape und Sweety robusta, Stabtomate De Berao in rot, braun und gold Erbsenstrauch Caragana arborescens, europ. Meerträubel Ephedra helvetica und E. viridis, ev. Salvia verbenacea, Salvia stepposa und Salvia lyrata, Tigerglocke (Codonopsis pilosula)
Anfang MärzMitte MärzEnde März
Farnlavendel, Monarda citriodora subsp. astromontana , ev. Rosenmonarde, Lavendelagastache, Silberblattsalbei, Agastache mexicana, Wasserspinat Ipomea aquatica, Tagetes lucida , Huacaty
Mashua geschützt nach draussen, Pracht Nelke (Freiland), Zwiebel (Freiland) , hohe Glockenblume (Freiland), kletterndes tränendes Herz (Freiland)
Küsten Levkoje, Orientknöterich , blauer Gauchheil, Kreta-Melisse, Syrischer Bergtee
Oca nach draussen je nach Witterung, Wollfruchtrapunzel (Freiland), Rettich und Radies (Freiland), Rapunzel Glockenblume(Freiland), Benedikterdistel (Freiland), Mariendistel(Freiland), Steinsame(Freiland),Kaukasus Skabiose(Freiland), Wasserdost (Freiland), Flockenblume (Freiland), Prachtkerze (Freiland), Wiesensalbei (Freiland), Akelei bordeaux und Petite Pompom(Freiland), Mössinger Sommer+Muskatellersalbei, weisse Lupine, Kornblume Blackboy, Ysop (Freiland), Erbse Biskopens Gråært (Freiland), Haferwurzel (Freiland)
Achyranthes bidenta,
Kanarienzunge (Freiland), Hirschzunge(Freiland), Ochsenzunge (Freiland), Forellenschuss salat (Freiland),Lottuy ital. Salat (Freiland),Teufelsohren(Freiland), Cicoria (Freiland)Neuseeländer Spinat, Mohn verschieden Farben (Freiland), Kapuzinererbse (Freiland), Bluthirse Digitaria sanguinalis(Freiland)
Anfang AprilMitte AprilEnde April
Cardy, Scabiosa drakensbergensis, Inka Gurke, Igelgurke, Melone?, Silene
Stachelmohn weiss (Freiland), Saat-Kuhnelke Gurke sikkim, (Freiland), Cerinthe major, doldige Chrysantheme(Freiland) Benedictdistel (Freiland), Bilsenkraut (Freiland), Lupinus mutabilis (Freiland), Mitsuba (Freiland), Mairüben (Freiland), Koriander (Freiland)
blauer/wilder Indigo Baptista australis, Hiobstränengras Coix lacryma-jobi, Nepal Fingerkraut, Potentilla thurberi Monarchs Velvet, TEFF, Datura metel, Gewürztagetes
Amaranth und Quinoa (Freiand), KletterZucchini (Freiland), Gurke-Sikkim und Netzgurke (Freiland), Kürbis (Freiland), Moldawische Melisse (Freiland), Bronzfenchel(Freiland), Zuckerhirse (Freiland), Mais (Freiland), Sonnenblume Hopi Black Dye oder etceqaaqawui (Freiland), Kürbis Mozoleewskaja,
vielleicht farbiger Mangold (Freiland geschützt), Kartoffeln (Freiland), Algiersalat (Freiland), Bohnen mit Schutz ? ev. auch später, Eisperlensalat (Freiland), Basilikum (Ocimum sanctum), Möhrenmix bunt (Freiland), Mondbohne Pollar, Melone
Anfang MaiEnde Mai
Achyranthes, Sonnenblume, Digitalis stewartii, Digitalis lutea und viridiflora (Freiland), Gemüseportulak(Freiland) Bohnen, Prunkbohne Helle von Zypern, ...
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08.01.2012 08.01.2012
01.01.2012 Gartentroll im neuen Jahr
Ein schönes neues Jahr. Nachdem ich liebe nette Grüße bekommen habe, hatte ich die wunderbare Idee, meinen Lehmhaufen in einen Kopf zu verwandeln. Die Idee stammt aus Heligan. Mein Lehmkopf soll anders aussehen, wilder und natürlicher. Also habe ich zunächst begonnen die Nase und die Wangen aus Lehm zu bauen. Wie ich die Haare und die Bepflanzung gestalte, weiß ich noch nicht. Zunächst habe ich die Grundstruktur des Gartentrolls gestaltet. Als Haare spiele ich im Moment mit der Idee Brennessel, Taglilien, Liriope graminifolia, aber so richtig gefällt mir das alles noch nicht...Selten so viel Spaß beim modellieren gehabt, obwohl ich eine Menge Brennessel aussortieren müsste.
Oca Knollen habe ich heute zwar nicht geerntet aber zwischen den Tagen.
Auf der Fensterbank keimen derweil 2 Yamsarten Dioscorea japonica und Dioscorea sylvatica.
Jack, Stan und Polly haben Silvester gemütlich im Warmen überstanden. Stummel hat relativ entspannt im Stall auf einem Sessel gelegen. Heute ich Stan nicht zum Fressen gekommen, hat aber lauthals miaut, als ich ihn gerufen hat. Er war bei den Nachbarn in der Garage eingesperrt.
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Impressum: C. Metzger, Kontakt: cordula.i.metzger(at)gmx.de
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