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Pflücke den Tag


NEWS: Das Gartentagebuch 2016 wird im 9. Jahr fortgeführt.

Über den Reiter "Anzucht", sind teilweise die verschiedenen Wachstumsphasen der Anzucht zu finden, wenn ich die Pflanze selbst schon einmal gezogen haben.
Ich habe auch dazugeschrieben, wann und wo ich sie ausgesät habe. Das muß jedoch nicht immer ein Maßstab sein, denn viele Pflanzen, die ich im Zimmer vorziehe,
sind auch sehr gut im Freiland oder Kaltgewächshaus anzuziehen.

Pflanzenportrait   Anzucht  
 
Salvial lavandulifolia Salbei, spanischer, kleinblättriger, lavendelblättriger
Herkunft: Mittel-,Süd- und Ostspanien, sowie Nordfrankreich.
S. Off. ist die verbreiteste und robusteste der Salvia Arten. seit dem Mittelalter wir er in Europa kultiviert und gelangte im 17. Jh. nach Nordamerika. In der Antike wurde im nachgesgt, er verlängere das Leben und wurde auch Salvia salvatrix "Salbei, die Retterin" genannt. Der lat. Name leitet sich von "salvere" ab, was so viel wie "sich wohl fühlen" bedeutet.
Anbau/Anmerkung: Dieser Salbei hat einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen, ohne die Mengen Thujon, die in manchen Salbei Arten vorkommen. Der Wuchs ist eher klein und es gibt unterschiedliche Aussagen, ob er vollkommen winterhart ist, oder nicht. Ich habe ihn als winterhart bekommen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es sich bei dem Salbei, den ich seinerzeit aus dem Samen gezogen habe nicht doch um S. officinalis handelt. Ich habe irgendwie das Gefühl, die werden manchmal verwechselt. Kleiner scheinen meine Blätter nicht zu sein.
Ernte: Die Blätter jederzeit.
medizinische Verwendung: Mit seiner antiseptischen, adstringierenden, stärkenden, verdauungsfördernden, fiebersenkenden, entgiftenden und schleimlösenden Wirkung stärkt er sowohl das Immunsystem, als auch die Nerven und unterstützt bei Menstuationsbeschwerden durch seine Östrogene Wirkung und regt die Gehirnfunktionen an.
Der Spanische Salbei enthält im Gegensatz zu seinen Verwandten fast kein Thujon und auch nicht den Bitterstoff Carnosol.
Verwendung: Die Blätter können wie die von S. officinalis als Tee oder Gewürzkraut verwendet werden.
Vermehrung: Wenn die Blüten ausgereift sind, bildet sich das Saatgut aus. Aus den Samen lassen sich im Frühjahr Hungpflanzen ziehen. Vermutlich lassen sich auch aus dieser Art gut Stecklinge ziehen, versucht habe ich es jedoch noch nicht.
Höhe/Breite: 35 cm Blütezeit: Farbe: blass lavendelblau
Geruch und Geschmack: Charakter: winterhart-mehrjährig T M



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Mmedizinische Wirkung
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TTeepflanze

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